Die Visitenkarte
Eine bis drei Seiten: wer Sie sind, was Sie machen, wie man Sie erreicht. Sinnvoll für Betriebe, die über Empfehlung arbeiten und nur belegen wollen, dass es sie gibt. Für Neukundengewinnung reicht es nicht.
Die Firmenseite
Der Regelfall: fünf bis fünfzehn Seiten mit einer eigenen Seite je Leistung, Referenzen, Team, Kontakt. Sie ist so gebaut, dass Google jede Leistung einzeln findet. Das ist der Unterschied zur Visitenkarte, und der Grund, warum sie Anfragen bringt.
Die Landingpage
Eine einzelne Seite mit genau einem Ziel, meist als Ziel einer Anzeige. Kein Menü, keine Ablenkung. Wird zusätzlich zur Firmenseite eingesetzt, nicht statt ihr.
Der Onlineshop
Verkauf direkt über die Seite. Deutlich aufwendiger als eine Firmenseite, weil Bestellweg, Zahlung, Versand und Rechtstexte dazukommen. Rechnen Sie mit dem Doppelten an Zeit und Geld.
Das Portal
Buchungssysteme, Kundenbereiche, Vergleichsplattformen. Das ist Softwareentwicklung mit Weboberfläche, keine Website mehr, und wird nach Aufwand gerechnet.
