Leistungen sauber getrennt
Jedes Gewerk bekommt eine eigene Seite. Das hilft bei Google und dem Kunden, der genau danach sucht.

Sie haben volle Auftragsbücher und trotzdem das Gefühl, die falschen Anfragen zu bekommen? Eine Website kann vorsortieren. Sie zeigt, was Sie machen und was nicht.
Es sind die Anfragen, die nicht passen. Kleinstaufträge, Preisvergleicher, Leute aus dem Nachbarkreis. Wer auf seiner Seite klar sagt, für wen er arbeitet und in welchem Umkreis, spart sich diese Telefonate.

Jedes Gewerk bekommt eine eigene Seite. Das hilft bei Google und dem Kunden, der genau danach sucht.
Eine Karte und eine Liste der Orte, in denen Sie arbeiten. Das filtert Anfragen von weit weg heraus, bevor sie entstehen.
Eine ordentliche Seite hilft bei der Suche nach Azubis und Gesellen. Junge Leute sehen sich den Betrieb online an, bevor sie sich bewerben.
Die meisten Handwerksbetriebe haben eine Website, und die meisten dieser Websites bringen nichts ein. Nicht weil sie hässlich wären, sondern weil sie für den falschen Zweck gebaut wurden: als digitale Visitenkarte, die belegt, dass es den Betrieb gibt. Das war vor fünfzehn Jahren die Aufgabe. Heute ist es die Frage, ob aus einem Suchenden ein Anrufer wird.
Eine Website für einen Handwerksbetrieb hat genau eine Aufgabe: Anfragen erzeugen, die zu dem passen, was Sie machen wollen. Alles andere ist nachgeordnet.
Wer „Elektroinstallation aller Art“ schreibt, bekommt Anfragen für versetzte Steckdosen. Wer schreibt, dass er Photovoltaikanlagen mit Speicher plant und in den letzten zwei Jahren vierzig davon gebaut hat, bekommt Anfragen für Photovoltaikanlagen mit Speicher.
Deshalb beginnen wir jedes Projekt mit einer unbequemen Frage: Welche Aufträge wollen Sie eigentlich? Die Antwort bestimmt die Struktur der Seite. Was Sie zwar können, aber ungern machen, steht danach kürzer oder gar nicht da.
Bei Handwerksbetrieben kommen sechs bis acht von zehn Besuchern vom Telefon. Das heißt nicht nur, dass die Seite auf kleinen Bildschirmen funktionieren muss. Es heißt auch, dass sie über mobiles Netz schnell sein muss, oft auf einer Baustelle mit zwei Balken Empfang.
Wir bauen ohne Baukasten und ohne gekauftes Theme. Handgeschriebener Code, Bilder in modernen Formaten, alles vorgerendert. Das ergibt Ladezeiten unter einer halben Sekunde statt der drei bis fünf Sekunden, die ein typischer WordPress-Aufbau mit zwanzig Erweiterungen braucht.
Eine eigene Seite je Gewerk, damit die Suche nach der einzelnen Leistung greift. Klick-zum-Anrufen, sichtbar auf jeder Seite. Eine Referenzgalerie mit eigenen Aufnahmen. Das Einsatzgebiet, benannt mit den Orten, in die Sie wirklich fahren. Und ein Kontaktformular, in dem man ein Foto anhängen kann, weil ein Bild vom Schaden mehr sagt als drei Absätze Beschreibung.
Dazu die Pflichttexte, technisch sauber: Impressum, Datenschutz, Schriften auf dem eigenen Server. Das ist kein Beiwerk. Abmahnungen wegen extern geladener Schriften treffen ausgerechnet kleine Betriebe, die es nicht wissen konnten.
In fast allen Gesprächen mit Handwerksbetrieben kommt derselbe Satz: Aufträge hätten wir genug, uns fehlen die Leute. Eine Website kann das nicht lösen, aber sie kann helfen, wenn sie zeigt, wie es bei Ihnen zugeht. Bilder vom Team, ein Satz zur Arbeitszeit, was ein Geselle verdient.
Wer eine Zahl hinschreibt, bekommt weniger, aber ernsthaftere Bewerbungen. Wer nichts schreibt, bekommt gar keine.
Dann besonders. Sie können damit steuern, welche Aufträge reinkommen, und höhere Preise durchsetzen. Außerdem finden Sie leichter Personal.
Wir schauen uns Ihre jetzige Seite an und sagen Ihnen, was sie kostet und was sie bringen kann.