Verfahren einzeln aufführen
Jedes Fertigungsverfahren mit Maschinen, Maßbereichen und Werkstoffen. Genau danach wird gesucht.

Einkäufer prüfen Ihre Seite, bevor sie anfragen. Sie suchen nach Fertigungsverfahren, Toleranzen, Zertifikaten und Kapazität. Steht das nicht da, fragen sie woanders.
Viele Industrieseiten bestehen aus Hallenbildern und Sätzen über Qualität. Der Einkäufer sucht aber nach „CNC-Fräsen Edelstahl Losgröße 50“. Wer diese Begriffe nicht auf der Seite hat, wird nicht gefunden.

Jedes Fertigungsverfahren mit Maschinen, Maßbereichen und Werkstoffen. Genau danach wird gesucht.
ISO, IATF, Schweißnachweise. Für viele Einkäufer ein Ausschlusskriterium.
Technische Unterlagen, die der Einkäufer an seine Konstruktion weitergeben kann.
Im Maschinen- und Anlagenbau beginnt fast jede Beschaffung im Netz. Der Konstrukteur sucht nach einem Verfahren oder einer Toleranz, nicht nach einer Firma. Wer nur eine Firmenvorstellung online hat, taucht in dieser Suche nicht auf.
Die Entscheidung fällt später und woanders, aber die Vorauswahl passiert hier. Wer es nicht in die Vorauswahl schafft, bekommt keine Anfrage.
Interne Struktur interessiert niemanden. Gesucht wird nach dem, was gebraucht wird: Laserschneiden Edelstahl, Kleinserie Drehteile, Schweißbaugruppen, Sondermaschinenbau.
Jedes Verfahren bekommt eine eigene Seite mit Werkstoffen, Abmessungsgrenzen, Toleranzen und Losgrößen. Das ist die Auskunft, wegen der jemand sucht, und gleichzeitig der Text, über den Google Sie einordnet.
Eine Wand aus Kundenlogos sagt nichts. Drei ordentliche Projektberichte sagen alles: Was war die Aufgabe, welche Bedingungen galten, wie wurde es gelöst, was kam dabei heraus.
Wenn Geheimhaltung im Weg steht, geht es auch anonymisiert. Ohne Kundennamen, aber mit konkreter Aufgabe und konkretem Ergebnis wirkt es immer noch.
Datenblätter, Zeichnungen, Schnittstellenbeschreibungen und CAD-Dateien werden gesucht und selten gefunden. Wer sie abrufbar macht, spart der Konstruktion Zeit und sich selbst Rückfragen.
Auf Wunsch hinter einer Anmeldung, dann wissen Sie auch, wer sie geholt hat. Das ist oft der erste brauchbare Hinweis auf eine anstehende Anfrage.
Wer exportiert, braucht Englisch. Wir bauen die Fassungen so, dass beide gepflegt werden können, ohne dass jemand Dateien hin- und herkopiert.
Und wir achten darauf, dass die englische Seite nicht schlechter ist als die deutsche. Eine halbherzige Übersetzung schadet mehr, als sie nutzt.
Für die Kundengewinnung vielleicht nicht. Für die Personalsuche schon, und für den Fall, dass ein Großkunde wegbricht. Eine Seite, die erst dann gebaut wird, kommt zu spät.
Wir schauen uns Ihre jetzige Seite an und sagen Ihnen, was sie kostet und was sie bringen kann.