Karte, die Sie selbst pflegen
Preise ändern sich, Gerichte kommen und gehen. Sie ändern das in zwei Minuten am Handy, ohne uns anzurufen.

Gäste entscheiden am Handy, oft zehn Minuten vor dem Losgehen. Sie wollen wissen: Habt ihr offen, was gibt es, kann ich einen Tisch bekommen. Drei Fragen, die Ihre Seite in Sekunden beantworten muss.
Ein PDF öffnet auf dem Handy langsam, lässt sich schlecht lesen und wird von Google nicht ausgewertet. Wer nach „Pizza in der Nähe“ sucht, findet Sie damit nicht. Die Karte gehört als Text auf die Seite.

Preise ändern sich, Gerichte kommen und gehen. Sie ändern das in zwei Minuten am Handy, ohne uns anzurufen.
Ein Kalender auf Ihrer Seite statt eines Portals, das pro Gast kassiert. Die Reservierung landet direkt bei Ihnen.
Website und Google-Eintrag hängen zusammen. Sie ändern die Zeiten einmal, und beides stimmt.
Ein Gast, der eine Restaurantseite aufruft, hat fast immer eine von vier Fragen: Habt ihr heute Abend auf? Wo seid ihr genau? Was kostet das ungefähr? Und wie sieht es bei euch aus? Wenn die Seite diese vier Dinge in zehn Sekunden beantwortet, hat sie ihre Aufgabe erfüllt.
Genau daran scheitern die meisten. Öffnungszeiten stehen in einem Bild, das Google nicht lesen kann. Die Speisekarte ist ein PDF, das auf dem Handy nicht taugt. Und die Adresse steht nur im Impressum.
Ein PDF ist bequem für den Wirt und schlecht für alles andere. Es lädt langsam, lässt sich auf dem Telefon kaum lesen, und Google findet die Gerichte darin nicht. Wer nach „Pizza Wilhelmshaven“ sucht, findet ein Restaurant nur dann, wenn das Wort Pizza als Text auf der Seite steht.
Wir setzen die Karte als echte Seite um, nach Kategorien sortiert, mit Preisen und Allergenen, und Sie ändern sie selbst. Preisanpassung am Sonntagabend in zwei Minuten, ohne Anruf bei uns.
Die großen Portale nehmen zwischen 13 und 30 Prozent vom Bestellwert. Bei einem Umsatz von 8.000 Euro im Monat über das Portal sind das schnell 1.500 Euro, jeden Monat, für die Vermittlung eines Kunden, der oft ohnehin Ihren Namen gesucht hat.
Für Betriebe, die das ändern wollen, haben wir Bistrio gebaut: ein eigenes Bestellsystem mit Warenkorb, Bezahlung, Lieferradius und Verwaltung. Sie können es sich unter bistrio.de ansehen. Wer nur Tische vergeben will, bekommt stattdessen eine Reservierung mit Kalender, die freie Zeiten anzeigt statt einer Mailadresse.
Kein anderer Bereich hängt so an den Aufnahmen. Ein Teller unter Küchenlicht mit dem Telefon fotografiert sieht aus wie ein Teller unter Küchenlicht. Er verkauft nichts.
Wir kommen mit Licht und Kamera vorbei und fotografieren an einem Vormittag die zwölf Gerichte, die Sie am häufigsten verkaufen, dazu den Gastraum und das Team. Das reicht für die Website, die Karte, die Werbeanzeigen und die sozialen Kanäle. Ein Tag Bildproduktion kostet 890 Euro und trägt meist zwei Jahre.
Örtliche Suchanfragen in der Gastronomie kommen fast immer vom Handy, oft aus dem Auto oder von unterwegs. Google zeigt dann den Kartenausschnitt mit drei Betrieben. Dort hineinzukommen ist wichtiger als jede Feinarbeit an der Startseite.
Dafür braucht es ein gepflegtes Unternehmensprofil mit richtigen Öffnungszeiten, aktuellen Bildern und beantworteten Bewertungen. Wir richten das ein und zeigen Ihnen, wie Sie es in fünf Minuten pro Woche pflegen.
Ja, aber über unsere zweite Marke Bistrio.de. Dort bauen wir Bestellsysteme, bei denen jede Bestellung bei Ihnen bleibt und keine Provision abgeht. Sprechen Sie uns an, wir zeigen Ihnen die Rechnung.
Wir schauen uns Ihre jetzige Seite an und sagen Ihnen, was sie kostet und was sie bringen kann.