Zwei Wege, ein Auftritt
Auftraggeber und Bewerber werden gleich auf der Startseite getrennt geführt.

Zwei Zielgruppen, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Auftraggeber und Fahrer. Beide müssen auf Ihrer Seite finden, was sie suchen, ohne sich durch den anderen Bereich zu wühlen.
Fahrer suchen am Handy, oft in der Pause. Wer eine Stellenanzeige hinter einem PDF und einem Bewerbungsformular mit zwölf Feldern versteckt, bekommt keine Bewerbungen.

Auftraggeber und Bewerber werden gleich auf der Startseite getrennt geführt.
Name, Nummer, Führerscheinklasse. Der Rest klärt sich im Gespräch.
Auftraggeber wollen wissen, womit Sie fahren. Fahrer auch.
Speditionen bekommen Aufträge über Bestandskunden, Frachtbörsen und Ausschreibungen. Die Website spielt bei der Auftragsvergabe selten die erste Rolle, aber sie spielt eine: Wer angefragt wird, wird vorher gegoogelt.
Was der Einkäufer dann findet, entscheidet, ob Sie als seriöser Partner durchgehen oder ob er beim nächsten in der Liste weitermacht.
Fuhrpark mit Anzahl und Art der Fahrzeuge. Zulassungen und Zertifizierungen. Versicherungsdeckung. Ladungssicherung. Ob Gefahrgut gefahren wird und nach welchen Regeln. Zollabwicklung ja oder nein.
Diese Angaben stehen auf den meisten Speditionsseiten nicht, weil sie als selbstverständlich gelten. Für jemanden, der drei Anbieter vergleicht, sind sie das Entscheidungsmerkmal.
Der Fahrermangel ist in dieser Branche das drängendere Problem als die Auftragslage. Fahrer bewerben sich vom Handy, oft in der Pause, und brechen bei jedem Formular mit Dateiupload ab.
Eine Karriereseite mit ehrlichen Angaben zieht: welche Touren, wie viele Nächte auswärts, welches Fahrzeug, was verdient wird. Wer nur „attraktive Vergütung“ schreibt, bekommt keine Bewerbungen, sondern Misstrauen.
Kunden fragen nach dem Stand der Sendung, meist telefonisch, meist zur Unzeit. Ein Kundenbereich, in dem Aufträge und Papiere abrufbar sind, spart Anrufe und wirkt professionell.
Wenn Ihre Disposition eine Schnittstelle hat, binden wir sie an. Wenn nicht, bauen wir eine einfache Lösung, die für den Anfang reicht, und erweitern später.
Wer grenzüberschreitend fährt, sollte eine englische Fassung haben, bei Verkehr nach Osteuropa oft auch eine polnische.
Wir setzen das mit sauberer Sprachauszeichnung um, damit Google die Fassungen richtig zuordnet und nicht als doppelten Inhalt wertet.
Wenn Sie ein System dafür haben, binden wir es ein. Ein eigenes zu bauen lohnt selten. Für die meisten Betriebe reicht ein Zugang zum vorhandenen Portal.
Wir schauen uns Ihre jetzige Seite an und sagen Ihnen, was sie kostet und was sie bringen kann.