
Warum es zählt
Bei den meisten Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben kommt ein Großteil der Besucher vom Handy. Google bewertet außerdem seit Jahren vorrangig die mobile Fassung einer Seite, das Verfahren heißt Mobile-First-Indexierung. Wer die Handyansicht nachträglich anpasst statt zuerst baut, merkt das an beiden Stellen.
Dazu kommt die Ladezeit. Über mobiles Netz fällt jedes überflüssige Bild doppelt ins Gewicht. Google misst das mit den Core Web Vitals, und Besucher merken es, bevor sie die erste Zeile gelesen haben.
Was technisch dahintersteckt
Eine responsive Seite gibt es nur einmal. Das Layout richtet sich nach der Bildschirmbreite: Spalten rutschen untereinander, Bilder werden kleiner geladen, das Menü klappt zusammen. Früher bauten viele Betriebe eine eigene Handyseite unter einer zweiten Adresse. Das ist überholt, weil jede Änderung doppelt gepflegt werden musste.
Die Kurzfassung steht im Glossar unter Responsive Design. Wichtiger als der Begriff ist, ob die Seite im Alltag funktioniert.
Kostenloser Webdesign-Entwurf für Ihren Betrieb in Ihrer Region
Sie müssen keine Katze im Sack kaufen. Wir bauen Ihnen einen Entwurf Ihrer neuen Website, und Sie sehen sich das Ergebnis in Ruhe an, bevor Sie irgendetwas entscheiden. Gefällt er Ihnen nicht, war es das, und Sie haben nichts bezahlt.
- Entwurf Ihrer neuen Website, gebaut von Hand statt aus dem Baukasten
- Erst ansehen, dann entscheiden, ohne Verkaufsgespräch
- Texte und Bilder liefern wir, wenn Sie keine haben
Der Entwurf ist kostenlos. Geht die Seite online, beginnt der technische Betrieb mit 12 Monaten Laufzeit. Alle Bedingungen stehen auf der Seite Kostenlose Webseite.

Woran man eine schlechte Handyansicht erkennt
Prüfen Sie Ihre eigene Seite auf dem Telefon:
- Muss man zum Lesen zoomen?
- Verschwindet die Telefonnummer im Menü?
- Läuft eine Tabelle über den Rand hinaus?
- Sind Schaltflächen so klein, dass man danebentippt?
- Dauert der Aufbau über mobiles Netz länger als drei Sekunden?
Zwei oder mehr Treffer sind ein Grund zum Handeln. Kleine Schaltflächen und schwache Kontraste treffen außerdem Menschen mit Sehschwäche besonders, das Thema überschneidet sich mit der Barrierefreiheit.
Handy zuerst bauen
Wir entwerfen die kleine Ansicht zuerst und erweitern dann nach oben. Das zwingt zu Entscheidungen: Was auf 375 Pixel Breite keinen Platz hat, war meistens auch am Rechner überflüssig. So entstehen alle Seiten in unserem Webdesign.
Wer mit einem Baukasten selbst baut, sollte die Vorschau nicht mit dem echten Gerät verwechseln. Öffnen Sie die fertige Seite auf Ihrem eigenen Telefon, am besten auch auf einem älteren. Mehr dazu unter Website selbst erstellen.
Mehr Anfragen über das Handy
Auf dem Telefon zählt der kurze Weg: Telefonnummer antippbar, Formular mit wenigen Feldern, Anfahrt mit einem Klick. Welche Elemente eine Seite dafür oben braucht, steht unter Was muss auf eine Homepage?, wie wir Seiten gezielt auf Anfragen trimmen, unter Conversion-Optimierung.
